Wie lange man täglich als Dogwalker Auto fährt, hängt davon ab A) wie viele Hunde man betreut und B) Ob man ländlich oder in der Stadt lebt und C) Welches Einzugsgebiet man anfährt.

Wie viele Hunde betreust du?

A) Wie viele Hunde man als Dogwalker betreut, entscheidet jeder selbst. Du kannst hier nachlesen, in dem Beitrag “Wie viele Hunde kann man täglich mitnehmen”, was ich pro Tag bzw. pro Runde empfehle. Generell gilt: Je mehr Hunde pro Tag und pro Tour betreut werden, umso länger muss man Auto fahren.

Wo wohnst du?

B) Wohnt man auf dem Land, dann sind die Fahrstrecken meist etwas weiter. Nur ein einziges Dorf anfahren, rentiert sich meist nicht und so können schon mal gerne 10km zwischen zwei Hunden liegen. Stau hingegen sieht man sehr selten und auch die Verkehrslage ist überschaubar. In der Stadt sieht das schon ganz anders aus. Man steht in der Stadt viel häufiger im Stau und braucht deutlich länger um einen geeigneten Parkplatz zu finden. Die Fahrstrecken liegen meist kürzer beieinander, allerdings braucht man teilweise länger, weil einfach viel mehr Verkehr ist. Manche Hunde wohnen in der Stadt sehr ungünstig und es kann sogar sein, dass man noch einen kurzen Fußmarsch zurücklegen muss.

Dein Einzugsgebiet

C) Welches Einzugsgebiet man als Dogwalker wählt, muss jeder selbst entscheiden. Es gibt nicht die eine richtige Empfehlung. Man kann danach gucken, wo das Angebot an Dogwalkern rar gesät ist. In meinem Fall ist das Fürth. In Fürth gibt es einige Hundetagesstätten, aber nur wenig Dogwalker, die das Gebiet anfahren. Für mich hat es sich durch einige Hunde ergeben, dass ich es gut anfahren kann. Das Einzugsgebiet lohnt sich für mich. Man kann das Einzugsgebiet nach den Kunden gestalten, diese ändern sich immer wieder und somit auch das Einzugsgebiet. Bin ich früher bestimmte Stadtteile in Nürnberg angefahren, fahre ich sie jetzt nicht mehr an, denn ich habe dort keine Hunde mehr. Ich entscheide für jeden Hund individuell, ob es sich für mich lohnt dorthin zu fahren. Ist eine Anfahrt mal etwas weiter, aber man kann dort direkt spazieren gehen, lohnt es sich vielleicht? Und vielleicht kommt mit der Zeit ein weiterer Hund dazu – dann lohnt sich die Anfahrt auch wieder.

Man könnte auch so sagen: Fährst du gerne Auto und hast entspannte Hunde, im Sommer eine Klimaanlage und im Winter eine Heizung? Dann stecke dein Einzugsgebiet etwas weiter.

Fährst du eher ungern Auto und möchtest möglichst wenig im Auto sitzen, hast eventuell einen Hund, der nicht so gut Auto fährt? Dann ziehe dein Einzugsgebiet eher klein.

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