Ich möchte dir heute die drei häufigsten Fehler vorstellen, die einem Dogwalker / einer Dogwalker passieren. Das kann dir als Anfänger und auch als schon mehrere Jahre arbeitende/r Dogwalker/in passieren. Mir selbst sind diese Fehler auch schon passiert. Kopf hoch! Ich gebe dir natürlich auch Tipps, wie du aus deinen Fehlern lernen kannst und wie es besser geht.

Diese drei Fehler stelle ich dir vor:

  1. Dein Umkreis ist zu groß
  2. Du nimmst zu schwierige Hunde an.
  3. Fehlende Qualifikation

Dein Umkreis ist zu groß

  • Umkreis zu groß gewählt oder die Hunde wohnen sehr weit auseinander
  • Dadurch entstehen sehr lange Fahrtzeiten
  • Leere Zeit für dich
  • Wartezeit für die Hunde im Auto
  • Hunde werden unruhig
  • Kürzere Spaziergänge oder längere Arbeitstage
    • Beides ist nicht schön!
  • Anstrengend für dich und die Hunde!
  • Du kannst die Zeit im Auto mit Hörbüchern und Podcasts nutzen
  • Schränke deinen Umkreis ein!
  • Wie lange möchtest du täglich im Auto sitzen?
  • Wie lange möchtest du mit deiner Hundegruppe spazieren gehen?
  • Wie viele Hunde würden wegfallen?
  • Wie kannst du diese Hunde kompensieren?
  • Denke an dein Wohlgefühl!

Zu schwierige Hunde

  • Du nimmst zu schwierige Hunde an
  • Hunde mit Angst / Aggression / starkem Jagdverhalten / Frustration
  • Spaziergang macht keinen Spaß
  • Angst vor dem Spaziergang
  • Konflikte zwischen den Hunden
  • Rauferei oder sogar Beißerei
  • Zweifel an sich selbst
  • Welcher Hund stresst dich / deine Betreuungshunde?
  • Kannst du einzeln mit diesem Hund laufen?
  • Kannst du den Hund rausnehmen?
  • Besteht die Möglichkeit dir einen Trainer mit ins Boot zu holen?
  • Soforthilfe:
    • Maulkorb verwenden – Sicherung geht immer vor!
    • Hunde in unterschiedliche Gruppen
    • Atemübungen für dich
    • Belohnungen aufstocken
    • Strecken dementsprechend wählen

Fehlende Qualifikation

  • Keine oder ungenügende Qualifikation
  • Jahre lange Erfahrung reicht leider nicht
  • Dein Hund ist kein Problem? Mehrere Hunde sind etwas anderes!
  • Professionelle Betreuung muss sich von der Nachbarin von nebenan unterscheiden
  • Ausbildung zum Dogwalker
    • alternativ: Ausbildung zum Hundetrainer (andere Lerninhalte)
  • Besuch einzelner Seminare
  • Weiterbildung im Internet: Webinare
  • Qualifizierte Betreuung
  • Du besitzt mehr Wissen
  • Du setzt dich von der Konkurrenz ab
  • Mehr Möglichkeiten um eine Gruppe sicher im Alltag zu führen
  • Trainingswerkzeuge auch für schwierige Hunde

Hast du Fragen oder Anregungen zu diesem Thema? Dann freue ich mich auf deinen Kommentar unter diesem Beitrag.

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