In diesem Artikel möchte ich dir die 5 besten Hunderassen für einen Dogwalker vorstellen. Welche Hunderassen eignen sich am besten, wenn du dich als Hundesitter selbstständig machen möchtest. Dies kannst du hier nachlesen in meinem Beitrag “Die 5 besten Hunderassen für einen Dogwalker”

Der Labrador Retriever

 

Ich höre jetzt schon wieder den ein oder anderen Lesen aufstöhnen. Einen Labbi hat ja jeder. Ein Labbi ist distanzlos, ungestüm und tollpatschig. Können Labrador Retriever natürlich sein, aber sie sind auch freundlich zu Menschen und Hunden, sie sind futtermotiviert und gehen eher wenig jagen. Sie sind leichtführig, sie sind fröhlich und verspielt.

Natürlich muss man auch beim Labrador Training investieren. Er erzieht sich natürlich nicht von selbst. Der normale Labrador lernt schnell, hat Spaß an Kooperation mit seinem Menschen und ist trotzdem aufgeschlossen Artgenossen gegenüber.

Somit eignen sich diese Hunde sehr gut für einen Dogwalker. Als Dogwalker sollte man sich eher in der Showlinie umschauen. Bei dieser Rasse sollte ein vertrauenswürdiger Züchter ausgewählt werden.

Der Dogwalker ist eine von den 5 besten Rassen für einen Dogwalker!

Der Golden Retriever

Mit längerem Fell, aber genauso viel Charme wie der Labrador Retriever kommt der Golden Retriever daher. Diese Hunderasse ist insgesamt freundlich und aufgeschlossen gegenüber Hunden und Menschen. Goldis zeigen eine schwach ausgeprägte Jagdmotivation und sind insgesamt sehr gut über Futter motivierbar.

Der Golden Retriever arbeitet sehr gern mit seinem Menschen. Er ist freudig beim Erlernen des Grundgehorsams und auch Dummytraining liegt dem Golden Retriever. Der Goldi ist ein unkomplizierter Begleiter, der eine Leidenschaft für Wasser hat.

Durch die große Beliebtheit ist die Auswahl eines guten Züchters sehr wichtig. Es sollte auf eine gute Gesundheit der Elterntiere geachtet werden und auf eine sehr gute Sozialisierung der Welpen.

Der Pudel

Der Pudel ist schon lange kein “Alte-Leute-Hund” mehr! Egal ob Klein-, Mittel- oder Großpudel: Die lockigen Vierbeiner sind intelligente und freundliche Hunde, die sich sehr gut für einen Hundesitter eignen. Mit Artgenossen und Menschen sind Pudel freundlich und aufgeschlossen, sie zeigen wenig bis keine Jagdmotivation. Pudel sind sehr lernwillig, sie lernen gern und möchten Neues von ihrem Menschen lernen.

Das Fell des Pudels benötigt regelmäßige Pflege, dafür haaren Pudel nicht.

Der Mops

Der Mops ist ein kleiner, agiler Hund. Beim Kauf dieser Rasse sollte man auf eine lange Nase achten. Mit einer langen Nase können Möpse freundliche Begleiter sein für einen Dogwalker. Der Mops ist ein insgesamt freundlicher, friedlicher Hund. Er zeigt kaum Jagdverhalten und ist insgesamt sehr gut futtermotiviert.

Ein Mops ist meist freundlich und aufgeschlossen zu Artgenossen. Auch mit einem Mops muss natürlich am grundlegenden Gehorsam gearbeitet werden. Insgesamt sind Möpse sehr kooperativ gegenüber dem Menschen und arbeitet gern mit.

Dein eigener Hund

Die meisten Hundesitter fangen nicht ohne Hund an zu arbeiten und suchen sich dann ihren Hund passend zum Job aus. In sehr vielen Fällen läuft es eben anders herum: Durch den eigenen Hund kommen sehr viele zum Beruf des Dogwalkers oder Hundesitters. Der eigene Hund bleibt nicht alleine oder man findet keinen passenden Hundebetreuer. Dann ist die Idee meist schon länger im Kopf und es folgt in vielen Fällen die Selbstständigkeit.

Was sollte der eigene Hund idealerweise mitbringen?

Ein angenehmer Dogsitter-Hund ist freundlich und aufgeschlossen gegenüber Menschen und Hunden. Artgenossen findet er toll, ist aber eher ein ruhiger Vertreter. Wenig bis keine Jagdmotivation, kaum Ressourcenverteidigung oder am Besten gar keine.

Ich persönlich habe meine beiden Hunde aus dem Tierschutz. Und sie haben wohl nicht so ganz den Anforderungen entsprochen. Durch sehr viel Training sind sie mittlerweile doch sehr leichtführig. Meinen großen Rüden lasse ich aus Sicherheitsgründen im Wald nicht ohne Schleppleine laufen. Mein Kleiner kann in allen Situationen freilaufen, mag allerdings nicht unbedingt jeden Hund.

Was tut man nun, wenn man einen eher unpassenden Hund hat? Lebensumstände so weit wie möglich verändern (z.B. Gesundheit, Schmerzen, Ruhephasen) und an erwünschtem Verhalten über positive Verstärkung trainieren. Geschrieben ist es einfach, allerdings ist es harte Arbeit! Dranbleiben lohnt sich auf alle Fälle!

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