Fotos aus der Hundebetreuung Mai 2017

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Etwas verspätet findet ihr hier die schönsten Bilder von Sanny’s Hundebetreuung aus Mai 2017 🙂

Alle Infos zu Sanny’s Hundebetreuung in Nürnberg
Wir bieten dir Dogwalking, Tagesbetreuung und Hundepension in Nürnberg und Fürth inklusive Shuttle Service.

Viel Spaß beim Anschauen der Bilder von unserer Hundebetreuung Mai 2017:

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Hundeschule April 2017

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Fotos der Hundeschule April 2017

Neben der Hundebetreuung haben wir uns natürlich auch der Hundeschule in Nürnberg gewidmet mit unseren tollen Teams. Wöchentlich findet unser Begegnungstraining und unsere Welpenschule statt. Im Mai und Juni startet ein neuer Junghundkurs und ein Alltagskurs.

Hier eine kleine Auswahl:

 

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Hundekekse backen mit Backmatten für Hunde

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Hast du Backmatten für Hunde schon entdeckt?

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Backmatten kann man sehr gut für Hundeleckerlies umfunktionieren.

Mit den Backmatten kannst du wunderbar Hundekekse backen und das ist noch super einfach. Eigentlich wurden die Backmatten für andere Dinge entwickelt, das Fett soll abtropfen können. Für unsere Hunde sind die Backmatten allerdings auch geeignet und so kannst du ganz, ganz viele Hundeleckerlies backen.

Wo bekomme ich die Backmatte für Hunde her?

Es gibt natürlich keine speziellen Backmatten für Hunde. Am besten schaust du bei Amazon vorbei und gibst in die Suche „Backmatte“ ein. Du findest verschiedene Modelle, such dir die Backmatte oder Backmatten aus, die dir am besten gefallen. Bist du Hundehalter reichen dir ein oder zwei Backmatten aus. Für Hundesitter empfehlen wir vier bis acht Backmatten.

Backmatten für Hundesitter?

Backmatten eignen sich sehr gut um die Hundeleckerlies für deine Kundenhunde selbst herzustellen. Das ist grandios, denn viele Hunde haben Allergien und Futtermittelunverträglichkeiten. Du kannst getreidefrei und mit Fisch oder Kartoffel backen. Es bleiben keine Wünsche offen und sogar Hunde mit Ausschlussdiät können Leckerlies bekommen. Dann verwendest du eben Kartoffel und Pferd beispielsweise. Eine Backmatte stellt für dich ca. 250 kleine Leckerlies her. Somit kannst du in kürzester Zeit viele, viele Leckerlies herstellen. Das ist Perfekt für Hundesitter!

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Zwei Backmatten für Hunde warten darauf, dass sie in den Backofen kommen.

Rezepte

Wir haben dir zwei Rezepte kreiert und freuen uns, wenn ihr in den Kommentaren eure Rezeptideen schreibt.

Leber-Bananen-Leckerlies

200g grob geschnittene Leber in 500ml Wasser kochen, abkühlen lassen und pürieren
5 Bananen zu Muß pürieren
4 – 6 EL gemahlene / geschrottete Leinsamen in Wasser quellen lassen (ca. 30 Minuten)
2 EL Pflanzenöl
200g Mehl (nach Verträglichkeit)
100g feine Haferflocken (alternativ Hirseflocken)

Wenn der Teig zu dick ist, dann etwas Wasser hinzufügen. Ist der Teig zu dünn, noch etwas Mehl hinzufügen.

Herz-Möhrchen-Kekse

200g grob geschnittenes Herz in 600ml bis 650ml Wasser kochen, abkühlen lassen und pürieren
2 Bio-Karotten fein gerieben
400g gekochte Kartoffeln (verstampfen)
4 – 6 EL Kichererbsenmehl
2 EL Pflanzenöl
100g Speisestärke (alternativ Mehl)
nach Belieben: Kräuter wie Petersilie, Knoblauch, Pfefferminze

Wenn der Teig zu dick ist, dann etwas Wasser hinzufügen. Ist der Teig zu dünn, noch etwas Mehl hinzufügen.

Den Teig auf die Backmatte(n) verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C bei Ober- und Unterhitze ca. 20 Minuten backen lassen und dann auskühlen. Die Backzeit ist abhängig davon, wie weich oder fest die Leckerlies sein sollen.

Weitere Backmatten Rezepte:

2 Eier
eine kleine Dose Thunfisch
ein EL Kokosöl
etwas Kokosraspel
Dinkelmehl
einem Schuss Wasser gebacken


100g gekochte Möhre
50g Birne
100g Joghurt
100g Dinkelmehl
50g Buchweizenflocken
50g Leberwurst
2 Eier
Etwas Wasser

Alles miteinander vermixen und ca. 20 Minuten stehen lassen.

30 Minuten bei 160° backen und dann noch einmal 10 Minuten bei 170° und die Kekse im abkühlenden Backofen lassen.


75g Parmesan
3 Eier
1 EL Quark
bisschen Reis- oder Kartoffelmehl bei Bedarf

Backen für den Hund

Und los geht’s! Einfach und toll. Hier findest du nun noch ein paar Fotos von unseren Backmatten und den verschiedenen Leckerlies:

Vielen Dank für deinen Kauf!

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Wie geht es jetzt weiter?


Die Zahlungsabwicklung erfolgt über Digistore24.com, unserem zuverlässigen Zahlungspartner. Nach Zahlungseingang bekommst du sofort eine E-Mail mit deinen Zugangsdaten. Mit diesen Daten kannst du dich einloggen und hast 365 Tage Zugriff auf den Onlinekurs "Die hündische Körpersprache". Ich wünsche dir ganz viel Spaß! 

Solltest du Fragen haben oder magst du mir deine Antworten persönlich schicken, verwende bitte meine E-Mailadresse: info(at)hundeservice-nuernberg.de

Immer nur positive Verstärkung?

Veröffentlicht am Schreibe einen KommentarVeröffentlicht in Allgemein, Neuster Blogpost, Training und Verhalten

Immer nur über positive Verstärkung arbeiten? Geht das? Leider muss ich sagen: Nein!

Um es zu verstehen, muss ich etwas weiter ausholen.

Jedes Säugetier lernt gleich: Klassische und Operante Konditionierung sind zwei wichtige Lernformen. In diesem Artikel lassen wir die anderen Lernformen außen vor. Auch klassische Konditionierung können wir zur Beantwortung der Frage: „Kann ich immer über positive Verstärkung mit meinem Hund arbeiten?“ unbeachtet lassen.

 

Kennt ihr dieses Bild? Fürchtet ihr es? 😉

Operante Konditionierung ist eine Lernform, bei der Verhalten mit Konsequenzen verknüpft wird. Es gibt vier verschiedene Konsequenzen – mehr nicht. Oben auf dem Bild seht ihr das Quadrat der Konsequenzen.

+ R = positive Reinforcement = positive Verstärkung

– R = negative Reinforcement = negative Verstärkung

+ P = positive Punishment = positive Strafe

– P = negative Punishment = negative Strafe

Nun muss ich euch ein bisschen was erklären, damit ihr dieses Quadrat der Konsequenzen auch versteht.

Positiv und negativ ist als „hinzufügen“ und „wegnehmen“ zu verstehen. Es ist also mathematisch und nicht im Sinne von „gut“ und „böse“ zu verstehen.

Verstärkung lässt Verhalten häufiger, schneller, länger oder intensiver auftreten. Außerdem bleibt Verhalten durch Verstärkung bestehen.

Strafe hemmt Verhalten und lässt es weniger häufig auftreten.

Tritt Verhalten also häufiger auf, dann wissen wir: Wir arbeiten über positive oder negative Verstärkung.

Tritt das Verhalten weniger auf, dann wissen wir: Positive oder negative Strafe.

Was aber bedeutet das?

+ R = Es wird etwas für Hund Angenehmes hinzugefügt

Beispiele:

  • Der Hund setzt sich, ich gebe dem Hund ein Leckerlie -> Sitzen wird verstärkt
  • Der Hund rennt über die Wiese und stöbert einen Hasen auf -> Rennen / Stöbern wird verstärkt
  • Der Hund kommt zu mir gelaufen und ich werfe dem Hund einen Ball -> Zurückkommen zur Bezugsperson wird verstärkt

    Dein Hund mag Apfel und hat gerade Hunger? Dann wird sein Verhalten damit verstärkt.

– R = Es wird etwas für den Hund Unangenehmes entfernt

Beispiele:

  • Hund A bellt an der Leine Hund B an, diese entfernt sich, während Hund A immer noch bellt -> Bellen wird verstärkt
  • Der Hund hat Angst vor Menschen. Es wird trainiert: Ein Mensch nähert sich dem Hund, der Hund zeigt kleine Anzeichen für Unwohlsein, aber kein Bellen (!), es wird markiert (mit dem Markersignal) und der Mensch entfernt sich wieder -> Annäherung des Menschen wird verstärkt
  • Der Hund bellt am Zaun, der Spaziergänger läuft einfach weiter -> Bellen am Zaun wird verstärkt

+ P = Es wird etwas für den Hund Unangenehmes hinzugefügt

Beispiele:

  • Hund A knurrt, wenn sich Hund B nähert. Der Mensch „Zssscht“ und bedroht den Hund körpersprachlich -> Knurren wird gehemmt
  • Der Hund bellt einen anderen Hund an, er wird von hinten angetippt und erschreckt sich -> Bellen wird gehemmt
  • Der Hund macht Sitz, der Besitzer streichelt den Hund, beugt sich dabei über den Hund und der Hund zeigt deutliches Meideverhalten -> Sitzen wird gehemmt

– P = Es wird etwas für den Hund Angenehmes entfernt oder vorenthalten, wenn der Hund es erwartet

Beispiele:

  • Der Hund bellt, weil er Aufmerksamkeit von seiner Bezugsperson haben möchte, dieser ignoriert den Hund und schaut weg vom Hund -> Bellen wird gehemmt
  • Beim 10-Leckerlie-Spiel werden die Leckerlies abgezählt, der Hund fängt das Jammern an, Bezugsperson gibt das Signal „Schade“, die Leckerlies werden weggesteckt und der Mensch macht die Leckerlietasche zu und dreht sich weg -> Jammern wird gehemmt
  • Der Hund macht Sitz, der Mensch greift in die Tasche mit dem Ball, entscheidet sich dann aber dafür, dem Hund nur ein Leckerlie zu geben und greift in den Leckerliebeutel und gibt dem Hund ein Leckerlie -> wenn der Hund sehr gerne Ball spielt, dann wird das Sitz gehemmt
Eine Box kann für den einen Hund ein Rückzugsort sein, für den anderen Hund ein Entzug vom Besitzer.

Gar nicht so einfach! Beim Schreiben hat es eine ganze Weile gedauert bis ich Beispiele im Bereich positive und negative Strafe gefunden hatte. Wie der Hund etwas empfindet, ist individuell. Ich sehe erst am Verhalten des Hundes, in welchem Quadranten wir uns gerade aufhalten.

Ist es immer einfach? Nein, leider nicht …

Dazu ein Beispiel:

Es ist eine „Trainingstechnik“ (extra in Gänsefüßchen):

Ein Hund mit Jagdproblematik. Diesem Hund wird ein Zughalsband umgemacht und an diese eine 10m Schleppleine. Man lässt den Hund mit Vollspeed in die Schleppleine rein rennen. Ziel ist es, dass der Hund nicht mehr jagen geht.

Welcher Quadrant? Das Rein rennen in die Schleppleine ist für den Hund sehr unangenehm. Es wird also etwas Unangenehmes hinzugefügt: + P

Funktioniert es? Kann man das so einfach sagen? Nein, kann man nicht.

Ist die Jagdmotivation des Hundes eher gering und der Hund vom Typus eher ängstlich, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Hund in seinem Leben nicht mehr Jagen geht.

Ist die Jagdmotivation groß und überwiegt die unangenehme Einwirkung, dann funktioniert diese Methode nicht. Das Jagdverhalten wirkt positiv verstärkend (es ist sogar selbstbelohnend) und der starke Leinenruck (positive Strafe) wirkt nicht so stark. Das Jagdverhalten ist stärker belohnend als die Strafeinwirkung hemmt.

In dem Artikel „Strafe und ihre Nebenwirkungen“ könnt ihr nachlesen, warum ich diese Methode nicht anwende. Mal ganz von den körperlichen Schäden dieser Methode abgesehen.

Zweites Beispiel:

Mit dem Hund wird größtenteils über positive Verstärkung gearbeitet. Positive Strafe wird nicht verwendet im Training. Allerdings müssen wir uns eingestehen: Sobald der Hund das Leinenende erreicht und die Leine ruckt, wird das vorher gezeigte Verhalten positiv gestraft. Jedes Mal, wenn wir „Fertig“ sagen und der Hund aber eine Belohnung erwartet, wird das davor gezeigte Verhalten über negative Strafe gehemmt.

Da das Erreichen der Schleppleine, am meisten im vollen Galopp, positive Strafe ist, sollte dies immer angekündigt werden.

Wir können also nicht komplett verhindern über negative und positive Strafe zu arbeiten. Aber wir können uns Gedanken darüber machen und erst alle anderen Möglichkeiten, die sich uns bieten, verwenden (Rahmenbedingungen verändern, Management, positive und negative Verstärkung). Abmildern kann man Strafeinwirkungen durch durchdachtes Training und durch Ankündigung von allen unangenehmen Einwirkungen, die einfach sein müssen (z.B. Leinenendesignal). Dazu habe ich im Artikel Regeln über Regeln ein wenig was geschrieben.

Wir waren bei der Star FM Charity 2016 dabei!

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Ich wollte so gern schon vor zwei Jahren bei der Charity Aktion mitmachen. Das hatte leider nicht geklappt. Dieses Jahr war ich nun endlich dabei und habe 500€ für Kinderschicksale Mittelfranken e.V. gespendet. Für diese Spende war ich ein paar Minuten on air und hatte zwei Nennungen. Die Aktion war super! Ich habe etwas dafür bekommen und konnte etwas gutes tun und es bleibt in der Region.

Der Hammer: Star fm hat 58000€ gesammelt in 28 Stunden und ich konnte einen Teil dafür beitragen! Spendenziel war übrigens 15000€.

Nächstes Jahr sind wir sehr gerne wieder mit dabei.

Natürlich denken wir auch an die Hunde. 150€ gingen mit eurer Hilfe an Schwierige Felle e.V.

Was wünscht du dir für 2017?

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Nur noch wenige Tage und das Jahr 2016 ist schon wieder rum. So schnell kann es gehen …

Im Jahr 2016 haben wir doch einiges erreicht!

  • Ich habe 10 kostenlose Webinare gegeben
  • Ich habe 12 kostenpflichtige Webinare gegeben
  • Ich habe 2 Webinarkurse gegeben
  • Ich habe ganz viele, tolle Menschen kennen gelernt!
  • 14 neue Schüler starteten 2016 Sanny’s Dogwalker Ausbildung
  • 2 neue Referenten sind zum Team dazugestoßen
  • Zwei Module sind vollständig durchgelaufen, zwei Module laufen momentan gleichzeitig
  • Ich freue mich sehr, so viele Menschen bei der Verwirklichung ihres Traums zu begleiten!
  • Eine Angestellte hilft mir bei der Hundebetreuung
  • Von VW sind wir auf den Mercedes Sprinter umgestiegen
  • Eine Angestellte wird gerade eingearbeitet
  • Wir durften viele, wundervolle Hunde betreuen!

Das war natürlich nicht alles … Aber jetzt seid ihr dran! Kommentiert einfach hier unter diesem Beitrag, was ihr euch für 2017 vornehmt.

Höflichkeit unter Hundehaltern? Leider häufig Fehlanzeige!

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Als Hundesitter hat man meist mehr als einen oder zwei Hunde dabei. Ich bin meistens mit vier oder mehr Hunden unterwegs. Daher nehme ich immer Rücksicht auf andere Hundehalter. Ich leine meine Hunde an, wenn kein Kontakt erwünscht ist und gehe erst einmal zur Seite um den anderen Hund mit seinem Menschen passieren zu lassen.

Aber andere Hundehalter?

Eine Hundegruppe möchte nicht immer Kontakt zu fremden Hunden haben.
Eine Hundegruppe möchte nicht immer Kontakt zu fremden Hunden haben.

Viele Hundehalter sehen es leider nicht so eng, was ich sehr schade finde. Ein wenig mehr Höflichkeit und Rücksichtnahme unter allen Hundehaltern würde das Leben deutlich leichter machen.

Es muss nicht sein, dass Hunde unkontrolliert in der Gegend herumlaufen – Hundewiese hin oder her! Hört der Hund nicht? Dann bitte Geschirr und Schleppleine dran und trainieren! So macht es jeder Hundesitter: Fleiß, Fleiß, Fleiß!

Es muss nicht sein, dass Hunde in eine Hundesittergruppe hineinlaufen und nicht abrufbar sind. Das Beste: Noch eine Rauferei anzettelt – diese Hunde liebe ich besondern *Ironie*

Eine Hundegruppe führen erfordert viel Erfahrung, Wissen und Fleiß.

Es muss nicht sein, dass der Hundehalter kein Interesse an seinem Hund und den Mitmenschen hat. Ich sehe es besondern gern: Mensch sitzt auf der Bank und der Hund läuft frei und ohne Kontrolle im ganzen Park herum, belästigt andere Hunde und ihre Menschen, dem Hundehalter ist es egal. So bitte nicht! Ein Spaziergang sollte immer gemeinsam stattfinden!

Ich möchte nicht, dass meine Hunde an der Leine Kontakt zu fremden Hunden aufnehmen, denn das führt meist zu einem Leinenchaos – es sollte doch nicht so schwer sein, seinen Hund anzuleinen bevor der Hund bei meinen Hunden ist.

Ich gehe zur Seite, ich weiche sehr deutlich aus und es muss doch nicht sein, wenn man mir mit meiner Hundegruppe hinterher läuft.

Eine Hundegruppe ist nicht das ideale Trainingsobjekt. Jeder Hundetrainer wird sicher eigene Hund-Mensch-Teams zur Verfügung haben. Meine Hundegruppe geht nicht spazieren damit andere Hundehalter an ihnen trainieren können. Also bitte nicht!

Alle Hundehalter sollten mehr Rücksicht nehmen auf ihre Mitmenschen und deren Hunde.

Das Verhaltens A – B – C vom Hund

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In diesem Video erkläre ich euch, was es mit dem Verhaltens ABC des Hundes auf sich hat.

A steht für Antezedenzien

B steht für Behaviour = Verhalten

C steht für Consequences = Konsequenzen

Antezedenzien sind die Bedingungen, die ein Verhalten verursachen. Dabei spielen allgemeine Ursachen eine Rolle wie Gesundheit, Stresslevel und Frustration des Hundes sowie die situativen Antezedenzien wie das Erregungslevel und die Erfahrungen, die ein Hund in einer Situation gemacht hat.

Auch Alternativverhalten zählt zu den Antezedenzien.

Alles, was wir mit dem Hund machen bevor das unerwünschte Verhalten auftritt, zählt zu den Antezedenzien.

Beim Verhalten ist das unerwünschte Verhalten gemeint, welches der Hund in einer bestimmten Situation zeigt. Dies sollte genau beschrieben werden.

Die Konsequenzen folgen auf das unerwünschte Verhalten des Hundes. Es kommen nur vier Konsequenzen in Frage: Positive und negative Strafe, positive und negative Strafe.

Schaue dir das Video an von Anne Rosengrün und erfahre mehr über das Verhalten deines Hundes: